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You got a new 6th generation iPod Nano? Great! Only listening to music with it? Boring… With the neat little display and the clip on the back you can do more with it: Wear it as a digital name badge at conferences, meetings, etc. All you need is a set of images with a size of 240 x 240 pixel – load it to your iPod, start a slideshow an clip it on your shirt.
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eMuse / Heimathafen
Wie ich im letzten Post bereits angekündigt habe, hatten wir den ersten Höhepunkt unseres aktuellen Projektes beim M2C-Institut: eMuse. Bei eMuse handelt es sich um ein System zur Erstellung von mobilen Informationssystemen für Ausstellungen, Museen, etc. Um es ganz kurz und sehr vereinfacht zu beschreiben: Ein Museum kann Daten zu einer Ausstellung (Texte, Fotos, Videos, Audio, etc.) in einem Content Management System erfassen und auf Knopfdruck einen digitalen Museumsführer für Smartphones erzeugen lassen. Eine genauere Beschreibung dazu findet sich unter www.e-muse.info.
Am letzten Wochenende war es nun soweit: Das eMuse-System wurde zum ersten Mal in der Praxis eingesetzt. Zum 10jährigen Geburtstag der Bremer Überseestadt wurde ein Projekt namens “Heimathafen” initiiert. Hierfür haben zahlreiche Autoren und Fotografen die Entwicklung der Überseestadt in Texten und Bilder festgehalten und daraus ein Buch gemacht. Außer dem Buch gibt es auch eine Ausstellung im Hafenmuseum, in der die Fotostrecken und Texte gezeigt werden. Um die Inhalte der Ausstellung an den Orten ihrer Entstehung ansehen zu können, wurde mit Hilfe des eMuse-Systems eine Heimathafen-App erstellt. Mit ihr kann man die Überseestadt und die Ausstellungsinhalte mit einer völlig neuen Sichtweise erleben. An allen gut 140 Punkten zu denen es Inhalte gibt, wurden in der Überseestadt Schilder mit den Exponatsnummern platziert; über diese Nummern kann der Besucher die entsprechenden Inhalte abrufen. Zusätzlich kann man sich eine Kartenansicht des ehemaligen Hafengebiets anzeigen lassen, auf der alle interessanten Punkte markiert sind. Über das GPS im iPhone wird der Benutzer stets auf Punkte in seiner Nähe hingewiesen.
Die Ausstellung wurde am letzten Sonntag eröffnet – am Samstagabend hat Apple, im allerletzten Moment, dann auch noch unsere Heimathafen-App in den AppStore gelassen. Puh… Seit gestern hat die Anwendung es sogar schon in die Kategorie “Neu und beachtenswert” der Reisen-Rubrik des AppStores geschafft. Beim eMuse-Projekt geht es jetzt mit der Entwicklung eines Android-Clients weiter – es gibt also noch einiges zutun… Updates hier im Blog folgen.
Informationen zur Ausstellung gibt es hier: www.heimathafen-ueberseestadt.de
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Seit April arbeite ich nun schon für das M2C Institut in Bremen. Viel zutun, aber auch viel gelernt in der Zeit. Wir nähern uns mit großen Schritten dem ersten Höhepunkt. Wenn es soweit ist, werde ich an dieser Stelle auch noch genauer davon berichten. Vorab schon mal ein Bild, wie die Vorbereitungen zum großen Testlauf aussehen. Man kann schon in etwa erahnen, was für Technologien hier im Mittelpunkt stehen… ;)
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Geschafft… meine Abschlussarbeit ist fertig, die Präsentation ist gehalten, die Note steht fest. Das war’s dann also mein Studium. Die 3,5 Jahre sind irgendwie wieder wie im Flug vergangen. Jetzt wird erstmal ein bisschen die Freiheit genossen und gearbeitet, bis dann im Herbst hoffentlich das Master-Studium beginnt.
Soa… und da man jetzt endlich nicht mehr ständig den Gedanken im Hinterkopf hat, dass man “eigentlich noch etwas für das Projekt machen müsste”, werde ich jetzt mal das Wochenende genießen und meine Beine hochlegen… herrlich…
Hier noch ein kurzes Video vom Prototypen (Vimeo hat das Seitenverhältnis vom Video irgendwie ein bisschen zerschossen – darum sieht meine Hand so schlank und das Smartphone so komisch aus…):
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Um hier auch mal wieder etwas anderes zu schreiben, als über mein Abschlussprojekt (welches bald ja zum Glück “Geschichte” ist), will ich heute ein bisschen was über mein Lensbaby Composer berichten. Zu Weihnachten habe ich mir die Hälfte eines solchen Objektivs zugelegt – die andere Hälfte hat Jenny bekommen. Lens-Sharing quasi… Um es kurz vorweg zu nehmen: Das Lensbaby Composer ist ein rein manuelles Objektiv, bei dem man durch Verschwenken des vorderen Objektivteils (und damit der Linsen) ein außergewöhnliches Bildergebnis bekommt. Der Schärfebereich (Sweetspot) kann so frei bewegt werden, wobei die unscharfen Bildbereiche einen äußerst ungewöhnlichen Look bekommen.
Neben dem Composer gibt es noch zwei andere Varianten des Objektivs: Muse, bei dem anstatt eines feststellbaren Kugelgelenks ein flexibler Gummi-Balg den Objektivtubus bildet und Control Freak, bei dem die Position des Gummi-Balges über Schrauben fixiert werden kann. Der Composer schien mir von allen drei am flexibelsten zu sein – man kann ihn frei bewegen und in der gewünschten Position schnell fixieren.
Beim Lensbaby handelt es sich um eine Festbrennweite mit einer Länge von ca. 50mm. An einer APS-C-Kamera, wie meiner EOS 7D, ergibt sich so eine Portraitbrennweite. Die Blende wird nicht über die Kamera eingestellt, sondern über Blendenringe, die man manuell von vorn in das Objektiv einlegt. Dort halten sie ihre Position dann mit Hilfe von Magneten. Im Lieferumfang des Objektivs ist für diesen Zweck ein Wechselwerkzeug, mit dem man über einen Magnetstab die Blendenringe einfach wechseln kann. Außerdem dient es als Aufbewahrungsbox für die Ringe, so dass man sie stets dabei hat.
Die ersten Versuche mit dem Lensbaby waren… frustrierend. Es ist ein wahnsinnig großer Unterschied zur Handhabung normaler Objektive. Um das Objektiv zu verstehen und den Sweetspot genau dort zu haben, wo man ihn gerne hätte, hilft nur eins: Üben, üben, üben. Hilfreich hierbei war der LiveView-Modus meiner Kamera, womit man die Bildwirkung besser beurteilen kann, als direkt im Sucher. Die ersten korrekt positionierten Sweetspots sind so mit Hilfe von LiveView und Stativ entstanden. Zum Übern sicherlich legitim – aber eigentlich komplett am kreativen und spontanen Anspruch des Lensbabys vorbei ;) Hat man so die Funktionen des Objektivs einigermaßen inne, sollte man also schnellstmöglich das Stativ in die Ecke stellen und raus gehen, um zu Fotografieren.
Wenn man erstmal seinen inneren Kontroll- und Perfektionismustrieb abgestellt hat, kann man mit dem Lensbaby wirklich Spaß haben. Einerseits lassen sich damit ungewöhnliche Fotos machen, die nur schwer bis gar nicht mit anderen Mitteln zu realisieren wären; andererseits hilft einem solch ein manuelles Objektiv zusätzlich dabei die Fotografie mit Zusammenspiel von Blende und Belichtungszeit richtig zu verstehen. Wenn man die Blende manuell einlegen muss, macht man sich zwangsläufig mehr Gedanken darüber, als wenn man nur einen Knopf drücken muss.
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iPad… just my 2 cents
Alle haben darüber geschrieben, alle haben darüber berichtet. Das Internet überschlägt sich voller Hype-Meldungen, Applaus-Bekundungen und den üblichen Flopp-Voraussagen über Apples neuestes Produkt: Das iPad. Eigentlich wollte ich hier auch gar nichts darüber schreiben, bis ich heute auf TechCrunch einen Artikel gelesen habe, der in meinen Augen einfach wie die Faust aufs Auge passt:
The iPad is a computer for people who don’t like computers. People who don’t like the idea of upgrading their 3D drivers, or adjusting their screen resolution, or installing new memory. Who don’t understand why their computer gets slower and slower the longer they own it, who have 25 icons in their system tray and have to wait ten minutes for their system to boot up every day. – Ethan Nicholas, TechCrunch
Unbedingt den kompletten Artikel lesen – denn fast jeder von uns hat so eine Mum, Dad, Oma, Opa, Schwester, Bruder, Tante, Onkel, etc. zuhause. Und bei 95% der Fälle dürfte das beschriebene Szenario der überfüllten Taskleiste und des ewig lahmen Windows-Computers zutreffen. Einfach mal kurz drüber nachdenken – dann nachzählen wie viele von diesen Leuten man in der Familie hat und wie viele davon deutlich mehr als $499,- (der Einstiegspreis des iPads) für ihren letzten Computer bezahlt haben. Wenn auch nur jeder Zweite von denen bereit ist, sich den teuflischen Zwängen von Apples Gate-Keeper-Praxis zu Gunsten eines sorgenfreien Computerlebens zu unterwerfen, dann wird es ein wahnsinns Erfolg…
Und dazu noch die “paar” Technik-Freaks wie mich, die ausnahmsweise nicht über fehlende Anschlüsse oder Ähnliches weinen, sondern nicht immer ihr 17″ MacBook Pro mitschleppen wollen, wenn sie Surfen, Dokumente lesen, oder Texte unterwegs schreiben wollen (Ja… Das alles geht auch auf dem iPhone. Aber will man da wirklich einen Brief schreiben? Ein langes PDF-Dokument Lesen?). Alleine die morgendliche Zeitungslektüre am Frühstückstisch, das Blog-Lesen auf der Couch oder das Surfen abends im Bett, könnte so viel Angenehmer sein, als derzeit mit einem Laptop. Dazu kommen dann noch Spezialanwendungen wie für Ärzte, oder auch einfach nur Studenten, die in der Uni was zum Surfen und Tippen brauchen (hey… schon mal versucht auf einem Acer Aspire One zu tippen?). Ich jedenfalls bin gespannt…
Ach ja… beim Namen haben alle Kritiker recht: den find ich auch schrecklich…
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Busy times… but finally I’ve got some minutes to test the video capabilities of the Canon EOS 7D. My first impression: for sure – this isn’t for everyday use, but the quality is awesome. The one big point to understand is, that a DSLR isn’t a camcorder replacement. You can’t just grab it an make funny clips of your family, but that isn’t the purpose of such a camera. There is some kind of autofocus, but it sucks (as on the vast majority of Video-DSLRs). So you probably stick to focusing by hand. This is going to work, as long as there isn’t any movement involved. For that case, you have to practice your focusing skills a lot, or spend a ton of money for further equipment. That’s another big point: to shoot decent videos on your DSLR, you have to spend at least the price of the camera a second time for accessories. Most often you’re going to start with:
- a fast, stabilized(!!) lens (my 17-55 2.8 IS works like charm on the 7D, but my 70-200 4L only produces wobbly rubbish with a lot of jello effect)
- a steady tripod, because shooting handheld with a DSLR isn’t the way to go (check, my Gitzo should work)
- a fluid video head for your tripod (damn, just have a simple ball-head for stills)
- an adjustable ND filter to shoot wide open in bright daylight – because you’ll love the shallow depth-of-field (ok… just a ND8 here, but it’s ok for beginning)
- an external mic, in most cases from Rode (I tend to shoot without sound for now ;)
- an external audio recorder, because even with an external mic, you suffer the automatic gain control of the camera, which isn’t going to work. In most cases you end up with a Zoom H2, H4n, or something like that (on my wish list)
Another thing to keep in mind is, that the recorded video files are quite huge. 12 minutes of 1080p25 or 720p50 footage will fill up 4 GB with ease, so you will be glad to have some large and fast memory cards at hand (I’m starting with a 16 GB Sandisk Extreme UDMA 60 MB/s which works pretty well). To make some editing, you need a bit of computing power. A key to more performance is, to keep the footage not on your system hard drive. Because my work horse is a MacBook Pro, I keep them on an USB hard drive. For editing it’s best to convert the footage into a less processor consumptive format. While on a Mac and Final Cut Pro, Apple ProRes 422 is the way to go (or Apple Intermediate Codec, if you have Final Cut Express). BTW… this conversion blows up the file size 2-3 times.
As you can see, it isn’t that easy to shoot decent video on a DSLR – just technically, not to mention the creative part. But it’s worth it. The quality you get is not comparable with any consumer camcorder. So… for moving images THIS is the way to go.
Here are a view little test sequences with the 7D. My first steps in this new world – so be indulgent with me ;) Just to test the video function without any higher creative demand in mind (watch on vimeo for 720p glory).
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Eiszapfen