-
MacBooks abzugeben: MBP 17”, MBA 11”
Die Hardware muss mal wieder rotieren… Deshalb stehen folgende Geräte zum Verkauf:
MacBook Pro 17” Early 2009 (MacBookPro5,2)
2,66 GHz Intel Core 2 Duo 4GB 1067 MHz DDR3 NVIDIA GeForce 9600M GT 512 MB NVIDIA GeForce 9400M 256 MB 17” LED Display Anti-Glare 1920x1200
Statt einem DVD-Laufwerk verfügt der Laptop über 2 Festplatten: 120 GB OCZ Vertex 2 SSD und 500 GB Western Digital Scorpio Blue HDD
Inkl. Crumpler The Gimp 17 W Tasche
Fotos vom Laptop: http://www.flickr.com/photos/jojppa/sets/72157627410683658/
MacBook Air 11,6” Late 2010 (MacBookAir3,1)
1,6 GHz Intel Core 2 Duo 4 GB 1067 MHz DDR3 NVIDIA GeForce 320M 256 MB 11,6” LED Display 1366x768 128 GB SSD
Inkl. Cool Bananas Neopren Tasche
Inkl. Rechnung vom 26.11.10
Fotos vom Laptop: http://www.flickr.com/photos/jojppa/sets/72157627286092313/
Angebote an jonas at panten.org
-
Link: Google Books jetzt ohne Website-Link im App Store
Die ganze Aufregung über das Entfernen von Shop-/Webseitenlinks in eBook-Apps auf dem iPhone… Google sollte froh sein, dass Books überhaupt noch in den App Store gelassen wird - bei dem grottenhäßlichen Icon!
-
Link: More Evidence of Low Sales of Android Tablets
Gruber has the math…
-
Link: Android-Entwickler laufen zu Apple und iOS über
Welch Überraschung… Liegt das jetzt daran, dass sie nun merken, dass sich unter iOS leichter kostenpflichtige Apps an den Kunden bringen lassen? Oder ist ihnen die Anpassung ihrer App an die 2383. unterschiedliche Displayauflösung oder Hardwareausstattung doch zu aufwändig geworden? Da hilft der Support von mehreren APKs pro App dem Entwickler wahrscheinlich auch nicht, sich bei seiner Arbeit wohler zu führen…
-
Über das letzte Jahr verteilt haben Karl und ich bereits mehrere iPhone- und Android-Projekte abgearbeitet (u.a. eMuse). Da die Anfragen für Entwicklungsarbeiten stetig zunehmen, haben wir uns bereits im April dazu entschlossen, das Ganze jetzt mal ein wenig ernsthafter anzugehen. Wer Ideen für Apps hat, kann uns also gerne kontaktieren: www.hotcoffeeapps.com
-
Es war voll auf der Breminale… Fast schon zu voll. Sich zu bewegen war schwierig, etwas essbares zu bekommen eine Herausforderung und die Bühne auch nur ansatzweise zu sehen unmöglich.
-
Feuerwehr
-
Boeing 747
-
iPhone developer conference
Am 01. und 02. Dezember war ich Teilnehmer bei der iPhone developer conference in Köln. An dieser Stelle möchte ich ein paar Eindrücke meinerseits teilen – was meiner Meinung nach gut war und was verbessert werden könnte.
Angereist sind wir (Karl und yours truly) bereits am 30. November, da am Abend eine kostenlose pre-conference an der Uni Köln stattfand. Da wir momentan relativ viel im Museumsbereich machen, waren wir natürlich besonders auf den Vortrag über Poptalk gespannt. Im Gegensatz zu eMuse geht es bei Poptalk besonders um den Dialog zwischen Museumsbesuchern und Kunstexperten. Anschließend stellte Rasmus Pechuel die engagierten Pläne und Programme des Professional Center der Uni Köln vor, die u.a. sogar einen iPhone-Programming-Kurs für Studenten aller Fachbereiche anbieten. Felix Schul zeigte in seiner Präsentation über Coupies wie aus einer Abschlussarbeit ein Start-up-Unternehmen werden kann. Zum Abschluss boten Frank Thore Laufenberg von der Webergy Internet Software AG und Prof. Dr. André Bresges von der Uni Köln einen Abriss über Dinge, die man bei einer Unternehmensgründung tunlichst beachten sollte. Die pre-conference war inhaltlich deutlich mehr auf Studenten als auf hauptberufliche Entwickler ausgerichtet – da wir zu beiden Gruppen gehören, war es auf jeden Fall interessant für uns. Im Anschluss ging es noch gemeinsam in das „Hard Rock Café“ zum Burger-Essen und „Networking“.
Nach diesem kostenlosen Einstieg begann am Mittwoch um 09:00 Uhr der kostenpflichtige Teil der Konferenz, bei dem ich im Großen und Ganzen froh bin, dass ich nur den deutlich reduzierten Studentenpreis von 149,- € bezahlen musste – warum, dazu später mehr. Den Anfang machte Marc Schlüpmann mit einer Keynote zu den Meilensteinen der Firmengeschichte von Apple. Für Leute, die sich bereits mit Apple Produkten beschäftigen (was vermutlich den überwiegenden Teil des Publikums einschloss), war wenig Neues dabei. Und auch die bloße Aufzählung der Meilensteine wurde der abwechslungsreichen Firmengeschichte Apples nicht so wirklich gerecht.
Den ersten Themen-Vortrag haben wir im Business-Track besucht. Bernd Lindemann wollte hier etwas zu den „Planungsstufen bei der Konzeption einer App“ erzählen. Leider ging es hier nicht (wie erwartet) wirklich um die Stufen, die während der Konzeption einer App notwendig sind, sondern vielmehr um Smartphone-Marktanteile und andere Dinge, die dem geneigten Leser von Engadet & Co. nicht neu gewesen sein dürften. Danach wurde es dann technisch: Ivo Wessel von der iCodeCompany gab eine Einführung in CoreData. Hierbei wurden einige interessante Einblicke und Praxistipps vermittelt.
Tammo Freese aus Oldenburg hat im Anschluss einen wirklich interessanten Vortrag über Multithreading unter iOS gehalten. Besonders die seit iOS 4.0 eingeführten Möglichkeiten mit Grand Central Dispatch und Blocks haben gezeigt, dass Apple hier wirklich einiges im Angebot hat um dem Entwickler das Leben zu erleichtern. Michael Johann, der sich beruflich eher im Rails-Umfeld bewegt, hat einen guten Überblick über die Möglichkeiten von verteilter Versionsverwaltung mit Git gegeben. Auch wenn wir es bereits bei allen unseren Projekten einsetzen, haben wir doch noch einige praktische Tipps mitnehmen können.
Besonders Karl kam beim Vortrag von Peter Friese über Model-Driven Software Development und Domain-Specific Languages auf seine Kosten – aber auch ich musste einsehen, dass es für einige unserer Projekte durchaus nützlich sein könnte. Den letzten Vortrag des Tages haben wir ebenfalls im Developer-Track besucht. Sönke Matz konnte in seinem Vortrag über CoreData seine Herkunft aus dem Enterprise-Bereich allerdings nicht verleugnen, wodurch es (besonders zu so später Stunde) ein wenig trocken wirkte.
Nach den Vorträgen stand noch eine Performance von Zee auf dem Programm – Gemackssache… Im Anschluss daran folgte die Prämierung der besten deutschen iPhone Apps in den drei Kategorien B2C, Entwicklung und Marketing. Nicht verstanden habe ich die Staffelung der Preishöhe für die ersten Plätze der drei Kategorien – und ob eine Firma wie ImmoScout24 jetzt wirklich auf den ersten Platz und eine 25.000,- € Marketingkampagne angewiesen ist? Man weiß es nicht…
Den zweiten Tag eröffnete Prof. Dr. Bresges mit einer Keynote zum Thema „iPhone in Forschung und Lehre“. Der anschließende Vortrag von Marc Hehmeyer über die Neuerungen in OpenGL ES 2.0 überforderte meine bisherigen OpenGL-Kenntnisse allerdings bei weitem. Der Vortrag von Benno Bartels über die Usability auf dem iPad vermittelte in erster Linie den bereits bekannten Fakt, dass ein iPad kein iPhone ist und dass das aus Android bekannte einfache „groß machen“ von Anwendungen für Tablets nicht der richtige Weg zum Ziel ist. Als Anwalt für Medienrecht hat Dr. Thomas Sassenberg einen Überblick über diverse für App-Entwickler relevante Themen vom Marken- bis zum Urheberrecht und Abgaben an die Künstlersozialkasse gegeben. Für mehr als einen groben Überblick reichte die Zeit aber leider nicht.
Nach der Mittagspause hat Heiko Behrens von der itemis AG einen wirklich guten Vortrag über Screencasts für iPhone Anwendungen gehalten. Hiervon werden wir auf jeden Fall einige Dinge bei unseren nächsten Apps berücksichtigen. Der im Twitter sehr schnell zum „Nerd des Tages“ gekürteJohannes Fahrenkrug hat im Anschluss das JavaScript MVC-Framework SproudCore vorgestellt. Als Schlusspunkt der Veranstaltung habe ich im Windkanal (Keller) des Gürzenich der Einführung in die OpenSource 2D Engine Cocos2D von Hans Taneli-Hamm zugehört. Bisher haben wir unseren Fokus zwar abseits von Spielen, aber interessant sind die Möglichkeiten des Frameworks dennoch.
Insgesamt würde ich der Veranstaltung eine 3 geben. Es wäre wünschenswert zumindest die Developer-Tracks in „Anfänger“ und „Fortgeschrittene“ zu kategorisieren. So hatte man sehr oft den Eindruck, dass Themen nur sehr oberflächlich behandelt wurden oder Dinge vermittelt wurden, die jedem aktiven iOS-Entwickler hoffentlich bereits bekannt sein dürften. Am Catering wäre höchstens auszusetzen, dass ein kleines Frühstück vor dem Beginn der Präsentationen schön gewesen wäre – und der Kaffee war nicht wirklich lecker ;)
-
Hochzeits-Limousine